Dr. med. Rüdiger Schultka
Dr. med. Rüdiger Schultka

 

Ich freue mich, Ihnen als erster und derzeit einziger Orthopäde im Bundesland Brandenburg und dem Gebiet der fünf neuen Bundesländer einschließlich Berlin den mikro-invasiven Zugang zum Hüftgelenk SuperPath® anbieten zu können.

 

Dadurch wird eine erheblich schnellere Mobilisation und ein verkürzter Krankenhaus- und Rehaufenthalt möglich gemacht. Muskeln und Sehnen werden nicht durchtrennt, postoperativ gibt es keine Beschränkung des Bewegungsumfangs.

 

Insbesondere gegenüber dem anterioren Zugang sind folgende Vorteile zu nennen:

  • Kein Extensionstisch und damit unnötiger Stress der Weichteile nötig
  • Intraoperative Kontrolle der Beweglichkeit
  • Einsatz von unterschiedlichen Endoprothesensystemen
  • Verringerte Nervenschäden
  • Geringeres Frakturrisiko
  • Schmerzarm
  • sofortige Mobilisation (Toilettengang noch am OP-Tag möglich)
  • bei Verschleiß beider Hüftgelenk können beide Gelenke in einer Operation versorgt werden

 

Lassen Sie sich beraten - Ich freue mich auf Sie

 

 

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Regenerative Medizin

 

Bei vielen Verletzungen bzw. Verschleißerkrankungen können regenerative Verfahren angewendet werden, eine Operation kann so aufgeschoben oder sogar verhindert werden. Einsetzbar sind diese Verfahren etwa im Rahmen der Arthrosebehandlung, bei Gelenkknorpelschäden, bei Sehnen- und Muskelfaserrissen, Wirbelsäulenleiden u. a.

Lassen Sie sich von uns beraten.

 

 

Unfallchirurgische Operationen

 

  • Sämtliche Brüche des Skelettsystems (außer Wirbelsäulen- und Schädelbrüche)
  • Verletzungen der Muskeln, Sehnen und Bänder inklusive Kreuzbandersatzoperationen
  • Einsatz von künstlichen Gelenken (Endoprothesen) bei komplizierten Gelenkbrüchen des Schultergelenkes, des Ellenbogengelenkes, des Hüftgelenkes oder des Sprunggelenkes
  • Arthroskopische Operationen (Gelenkspiegelungen) am Schultergelenk, Ellenbogengelenk, Handgelenk, Kniegelenk, Sprunggelenk
  • Primärer Gelenkersatz an Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenk bei Verschleißerkrankungen
  • Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen

 

Orthopädische Operationen

 

  • Primärer Gelenkersatz (Prothetik) bei Verschleiß des Schulter-, Hüft-, Knie-, Ellenbogen- und Sprunggelenkes
  • Minimalinvasive Hüftendoprothetik („SuperPath")
  • Umstellungsosteotomie bei Achsfehlstellung der unteren Extremität
  • Wechseloperationen bei Lockerung bzw. Verschleiß
  • Sanierung bei infizierten Prothesen

 

Handchirurgie

 

  • Osteosynthese aller knöchernen Verletzungen (sämtliche Frakturen)
  • Sehnen- und Bandverletzungen
  • Versteifung und Gelenkersatz bei Arthrose
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Engpasssyndrom (Karpaltunnelsyndrom)

 

Fußchirurgie

 

  • Osteosynthese aller knöchernen Verletzungen (sämtliche Frakturen)
  • Sehnen- und Bandverletzungen
  • Versteifung und Gelenkersatz bei Arthrose
  • Hallux valgus, Hallux rigidus, Hammerzehen

 

Wirbelsäulenverletzungen

 

  • minimalinvasive Wiederaufrichtung und Stabilisierung frischer Wirbelkörperfrakturen mittels Knochenzement (Kyphoplastie) und/oder Fixateur interne
  • konservative Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden und Wirbelkörper
  • Infiltrationstherapie
  • multimodale Schmerztherapie in interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • physiotherapeutische Frührehabilitation

 

Kindertraumatologie

 

Die Versorgung kindlicher Verletzungen am Skelettsystem unterscheidet sich deutlich von der bei Erwachsenen. Oftmals ist bei Knochenbrüchen keine Operation erforderlich, da das wachsende Skelett geringe Fehlstellungen vollständig korrigiert. Sollte jedoch eine Operation erforderlich sein, gibt es auch hier teilweise gravierende Unterschiede zu erwachsenen Patientinnen und Patienten.

Knochenbrüche im kindlichen Alter

Mit speziell für den kindlichen Knochen entwickelten Nägeln sind die meisten typischen Knochenbrüche am Unter- und Oberarm sowie am Unter- und Oberschenkel gut behandelbar. Eine Besonderheit des kindlichen Knochens stellen die Wachstumszonen dar. Verletzungen in diesem Bereich müssen abhängig vom Alter des Kindes und der genauen Lokalisation der Verletzung spezifisch behandelt werden, etwa mit Drähten oder Schrauben. Typische Verletzungen dieser Art sind handgelenksnahe Unterarmbrüche, Ellenbogenverletzungen oder Knochenbrüche vor allem des Sprunggelenks bei Jugendlichen kurz vor Abschluss des Knochenwachstums.

Dank moderner operativer Knochenbruchstabilisierung ist kein langer Krankenhausaufenthalt nötig. Ebenso rasch können die Kinder durch eine spezifische Nachbetreuung ihre gewohnten Aktivitäten wieder aufnehmen.

Wir arbeiten eng mit unseren Kinderärzten zusammen.

 Alterstraumatologie

  • gelenkerhaltende Operationen bei hüftgelenksnahen Brüchen
  • Gelenkersatz bei Schenkelhalsfrakturen (zementiert und zementfrei)
  • operative und konservative Therapie der Fraktur der Speiche (Radiusfraktur)
  • periprothetische Frakturversorgung mit Erhalt der Prothese
  • operative und konservative Behandlung von Wirbelkörperfrakturen
  • Frakturprothese der Schulter, Inverse-Prothese oder anatomische Schulterprothese

 

Durchgangsarztverfahren der Berufgenossenschaften

 

  • Behandlung von Arbeitsunfällen einschließlich operativer Therapie

 

Gutachten

 

  • für Berufsgenossenschaften (Rentengutachten, Zusammenhangsgutachten)
  • für private Unfallversicherungen
  • Privatgutachten
  • Gerichtsgutachten

 

Zur Therapie gehören auch

 

  • Eine umfangreiche Physiotherapie und Ergotherapie
  • Medikamentöse Schmerztherapie
  • Hilfsmittelversorgung
  • Infiltrationsbehandlungen der Wirbelsäule, der großen Gelenke

  

Weiterbildungsermächtigung

 

Basisweiterbildung Chirurgie                           24 Monate

WB für Orthopädie / Unfallchirurgie              30 Monate

ZB Spezielle Unfallchirurgie                              12 Monate

 

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